Saugbagger in Flensburg und Schleswig
Der nördliche Landesteil liegt weit: Schleswig 81, Flensburg 96 Minuten. Für mehrtägige Maßnahmen, nicht für zwei Suchschlitze.
Die weite Anfahrt in den Norden – und wann sie sich trägt
Für zwei Suchschlitze fahren wir nicht nach Flensburg. Ab Flughafenstraße 52a in Hamburg-Fuhlsbüttel sind es nach Schleswig rund 120 Kilometer und ca. 81 Minuten, nach Flensburg rund 151 Kilometer und ca. 96 Minuten. Hin und zurück stehen für einen Flensburger Termin damit 192 Minuten reine Fahrzeit in der Kalkulation, rund 3,2 Stunden; für Schleswig sind es 162 Minuten. Mit unserem Richtwert von 120 Euro netto je Fahrstunde sind das rund 384 Euro netto für die Straße, bevor die erste Minute gesaugt ist. Bei einem halben Einsatztag steht dieser Fahrzeit kaum mehr Arbeitszeit gegenüber.
Sinnvoll wird der nördliche Landesteil in drei Fällen. Erstens bei einer Maßnahme, die ohnehin über mehrere Tage läuft – dann fällt die Anfahrt einmal an und nicht je Termin. Zweitens, wenn mehrere Arbeitspunkte auf einer Trasse liegen und an einem Tag nacheinander abgearbeitet werden. Drittens bei wiederkehrenden Einsätzen aus einer Rahmenvereinbarung, in der die Termine gebündelt geplant werden statt einzeln. Für alles andere gilt: Bei einem einzelnen kleinen Auftrag entfällt der größere Teil der Summe auf die Fahrt – dann entscheidet die Entfernung über den Preis und nicht das Verfahren. Das sagen wir Ihnen vorher, statt es in ein Angebot hineinzurechnen. Ein Angebot, das die Anfahrt kleinrechnet, hilft in der Bauabrechnung niemandem.
Nachrechnen lässt sich auf dieser Strecke vor allem eines: Flensburg liegt 31 Kilometer weiter als Schleswig, kostet aber nur 15 Minuten mehr. Der Grund ist die durchgehende Autobahn. Beide Ziele hängen an derselben Achse – die A7 nach Norden, an der auch Neumünster, Rendsburg und Schleswig liegen und die erst kurz vor der dänischen Grenze endet. Die zusätzlichen Kilometer nach Flensburg sind deshalb fast vollständig Autobahnkilometer. Wer in Schleswig einen Punkt hat und in Flensburg einen zweiten, sollte beide auf denselben Tag legen: Die Zusatzstrecke zwischen den Städten kostet weniger als eine zweite Anfahrt aus Hamburg.
Was die durchgehende Autobahn wert ist, zeigt der Blick nach Westen: Husum liegt mit 150 Kilometern praktisch gleich weit wie Flensburg mit 151 Kilometern und braucht trotzdem 11 Minuten länger, weil die A23 bei Heide endet und der Rest über die Bundesstraße läuft. Dasselbe Muster zeigt der Blick nach Süden: Rendsburg erreichen wir in 67 Minuten, Stade erst in 73 – dabei liegt Stade 28 Kilometer näher und braucht 6 Minuten länger. Dazwischen liegt die Elbquerung. Wir sitzen im Norden Hamburgs, und für den Landesteil Schleswig heißt das: Weder Elbtunnel noch Elbbrücken liegen auf dieser Strecke. Das macht die Fahrzeit stabiler als Richtung Süden – planbar wird sie damit trotzdem nicht. Eine Reaktionszeit in Stunden sagen wir für diesen Landesteil nicht zu, weder für Flensburg noch für Schleswig; sie hinge an der laufenden Auslastung und nicht an der Entfernung. Auf Ihre Anfrage melden wir uns an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, telefonisch erreichbar sind wir Mo–Fr 07:00–18:00 Uhr.
Gerechnet wird ab Flughafenstraße 52a, 22335 Hamburg, bis zum jeweiligen Stadtzentrum, per OSRM-Routing auf OpenStreetMap-Daten und bei freier Fahrt ohne Verkehr. Dazu kommt alles, was auf 151 Kilometern Autobahn passieren kann – eine Baustelle zwischen Rendsburg und Flensburg, ein Ziel im Gewerbegebiet statt im Zentrum, ein Hof abseits der Bundesstraße in Angeln. Deshalb steht vor jedem Wert ein „ca.“. Ebenso sind die genannten Beträge Richtwerte, netto und zuzüglich Umsatzsteuer: Verbindlich werden sie, sobald wir die Baustelle kennen – Zugänglichkeit, Bodenart, Leitungslage und Einsatzdauer bestimmen den Aufwand. Die An- und Abfahrt weisen wir dabei gesondert aus, nach Fahrzeit hin und zurück, und nicht versteckt im Stundensatz.
Arbeiten in Altstadtlagen und an alter Bausubstanz
Flensburg liegt am inneren Ende der Förde, mit einem Kern, der von beiden Seiten den Hang hinaufläuft; Schleswig zieht sich schmal am Wasser der Schlei entlang. In beiden Fällen führt der Weg zum Arbeitspunkt oft durch einen Torweg oder eine Hofdurchfahrt statt über eine Baustellenzufahrt. Genau dort trägt die lange Anfahrt eher als bei einem Schlitz auf freier Fläche: Wo sonst nur von Hand geschachtet werden dürfte, geht die Zeitrechnung anders auf.
Ein Bagger müsste dorthin, wo gegraben wird. Der Saugbagger nicht: Er hält an der letzten Stelle, die er erreicht, der Rest läuft über den Saugschlauch – die Hofdurchfahrt hinunter, über den Bordstein, in den Innenhof. Ob eine Adresse in der Altstadt so bedienbar ist, entscheidet sich vorher an Zufahrt, Standplatz und Traglast: worauf es bei der Zufahrtsplanung ankommt, steht auf der Maschinenseite; das Datenblatt mit den Fahrzeugmaßen geben wir auf Anfrage heraus.
Abgetragen wird mit einem Luftstrom, nicht mit einem Werkzeug: kein Löffel am Mauerwerk, kein schweres Gerät, das sich unmittelbar neben der Kellerwand abstützt. Für Abdichtung oder Dränage an gewachsener Bebauung ist das häufig der einzige praktikable Weg – Fundament und Kellerwand freilegen.
Strom, Gas, Wasser, Abwasser und Telekommunikation liegen in alten Innenstädten dicht nebeneinander, und Bestandspläne bilden Nachträge aus Jahrzehnten selten lückenlos ab. Die DGUV Information 203-017 empfiehlt Saugbagger in Kapitel 6.1 ausdrücklich für Erdarbeiten in der Nähe erdverlegter Leitungen im innerstädtischen Bereich. Wo unklar ist, was wo liegt, klärt das eine Suchschachtung vor dem eigentlichen Eingriff.
Dieselbe DGUV-Information lässt maschinellen Aushub nur bis maximal 30 cm oberhalb oder seitlich einer Leitung zu. Näher heran geht es nur von Hand oder mit Luft. In einer Gasse, in der ohnehin kein Bagger steht, erübrigt sich die Abwägung.
Flensburg hat eine Baumschutzsatzung. Nach Angaben des Technischen Betriebszentrums der Stadt sind Laubbäume ab 80 cm und Nadelbäume ab 100 cm Stammumfang geschützt, gemessen in einem Meter Höhe. Was die Satzung für Grabarbeiten im Wurzelbereich im Einzelnen vorschreibt, erfahren Sie beim TBZ – fragen Sie dort vor dem Termin nach. In Schleswig und den Gemeinden in Angeln gilt jeweils eigenes Ortsrecht; auch das klären Sie besser vorher als hinterher. Bei dieser Entfernung ist das keine Formalie: Ein Einsatz, der wegen einer fehlenden Genehmigung abgebrochen wird, kostet hier zusätzlich den ganzen Anfahrtstag. Fachlich maßgeblich sind ohnehin DIN 18920 und die R SBB der FGSV, die 2023 die frühere RAS-LP 4 abgelöst hat: im Wurzelbereich von Hand schachten oder absaugen, Wurzeln freilegen statt durchtrennen. Wie wurzelschonender Aushub abläuft.
Auf dem Rücken bindig, an den Ufern nass
Angeln, der Landrücken zwischen Förde und Schlei, gehört zum östlichen Hügelland – einer Jungmoräne der Weichseleiszeit, die in der Bodenkunde des Landes mit Geschiebemergel und Parabraunerden geführt wird und damit als bindig bis wechselnd bindig gilt. Westlich der Stadt Schleswig, im Übergang zur Geest, wird das Material sandiger. Beim Absaugen entscheidet dieser Unterschied über den Zeitansatz: Rolliges nimmt der Luftstrom ohne Vorbereitung auf, bindiger Mergel muss vorher mit Druckluft aufgeschlossen werden – leitungs- und wurzelnah mit der Blaslanze, die ausschließlich Luft in den Boden schießt und deshalb keine Leitung angreift.
Zum Wasser hin kehrt sich das um. Die Hänge fallen zur Förde und zur Schlei in Niederungen ab; wo dort Niedermoor oder anmooriger Boden ansteht, ist mit oberflächennahem Grundwasser und geringer Tragfähigkeit zu rechnen. Für den Einsatztag folgt daraus zweierlei. Erstens kommt das Sauggut nass und damit schwer aus dem Schlauch: Der Behälter ist über sein zulässiges Gewicht früher am Ende als über sein Volumen, es sind also mehr Entleerungen einzuplanen, als die Kubikmeterzahl vermuten lässt. Zweitens zahlt sich in solchen Lagen aus, wie gearbeitet wird: Das Fahrzeug bleibt auf dem tragfähigen Weg, in die weiche Fläche geht nur der Schlauch.
Für die Terminplanung ist das der Punkt, an dem Entfernung und Boden zusammenkommen. Ob an einem Tag zwei Punkte zu schaffen sind oder nur einer, entscheidet in Angeln der Mergel und nicht die Karte. Sagen Sie uns deshalb früh, was Sie über den Untergrund wissen – aus dem Gutachten, aus dem letzten Rohrgraben oder aus dem, was der Bauhof beim letzten Mal herausgeholt hat. Ein zu knapp geplanter Tag hier bedeutet einen zweiten mit voller Anfahrt.
Der Abschnitt beschreibt eine Landschaft, nicht Ihre Baugrube. Ob am Arbeitspunkt Mergel, Sand, Torf oder eine hundert Jahre alte Auffüllung liegt, klärt keine Naturraumkarte – in den Ortskernen an Förde und Schlei am allerwenigsten. Eine allgemeingültige Grenze, ab der ein Boden als zu bindig für das Verfahren gilt, gibt es ebenfalls nicht; ausschlaggebend sind Konsistenz, Wassergehalt und Steinanteil am Arbeitspunkt. Belastbar ist Ihr Baugrundgutachten, hilfsweise ein Schurf am Objekt. Welche Materialien und Böden sich absaugen lassen.
Einsatz im nördlichen Landesteil anfragen
Einsatzort, Leitungsart, ungefähre Tiefe und Zeitraum genügen für eine erste Einschätzung – bei mehreren Punkten gerne alle auf einmal.
Angeln ist kein Anhängsel der beiden Städte
Zwischen den beiden Städten liegt die Landschaft Angeln: Dörfer, Höfe, Knicks, Drängräben, kleine Ortsnetze. Ein guter Teil unserer Arbeit hier ist nicht städtisch – und die Auftraggeber sind andere. Weil sie in der Fläche sitzen, ist die Bündelung mehrerer Punkte hier keine Optimierung, sondern die Voraussetzung dafür, dass ein Termin zustande kommt.
Wasser- und Bodenverbände
Verbandsgewässer, Dränagen, Rohrdurchlässe. Wo eine Dränage in eine Leitungstrasse läuft oder ein Durchlass unter einem Knickweg zugesetzt ist, macht der Saugbagger punktuell auf, ohne dass schweres Gerät die Böschung befahren muss. Verbandsgebiete sind groß – mehrere Stellen an einem Tag sind hier eher die Regel als die Ausnahme.
Landwirtschaftliche Betriebe
Angeln ist Agrarlandschaft. Für schwere, feuchte Böden weist das Land ausdrücklich auf die Gefahr der Verdichtung hin – und eine Fahrspur neben der Grube ist schnell gezogen. Beim Freilegen von Hofleitungen, Elektrozuleitungen oder Güllerohren bleibt die Maschine auf dem befestigten Weg.
Bauhöfe kleiner Gemeinden
Zwei Leute und ein Minibagger stoßen bei einer Suchschachtung neben der Wasserleitung schnell an die Grenze der Verhältnismäßigkeit. Für einen einzelnen Punkt lohnt die Fahrt hierher nicht; sammeln Sie die offenen Stellen im Gemeindegebiet, dann arbeiten wir sie an einem Tag ab, auf Wunsch mit Fotodokumentation. Mehrere Nachbargemeinden können sich einen Tag auch teilen.
Für die Leitungsauskunft: mehrere Stellen
Für Strom und Gas ist in der Fläche die Schleswig-Holstein Netz der Ansprechpartner. Beim Trinkwasser hört die Einheitlichkeit auf, einen Landesversorger gibt es nicht: In den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland arbeitet etwa der Wasserverband Nord, ein Zusammenschluss von 66 Kommunen; für Schleswig, Busdorf und Fahrdorf sind es die Stadtwerke Schleswig. Zwei Baustellen 20 Kilometer auseinander können damit zwei verschiedene Auskunftsstellen haben. Planen Sie den Vorlauf ein – bei einer Anfahrt dieser Länge fährt niemand zweimal, weil eine Auskunft fehlte.
Glasfaser: der Rest ist Feinarbeit
84 Prozent aller Wohnadressen im Land sind nach Angaben des Breitband-Kompetenzzentrums Schleswig-Holstein mit Glasfaser bis ins Gebäude versorgbar. Versorgbar heißt nicht angeschlossen, und der Wert gilt landesweit, nicht für diesen Landesteil. Wo die Höfe wie hier einzeln in der Feldmark stehen, bleibt am Ende ohnehin das Kleinteilige: die letzten Meter bis zum Hausanschluss, der Übergang von der Pflugtrasse in einen belegten Bestandsgraben.
Häufige Fragen
Wie lange brauchen Sie nach Flensburg?
Ab Flughafenstraße 52a in Hamburg sind nach Flensburg 151,3 km · ca. 96 Min. gerechnet, bei freier Fahrt und im Wesentlichen über die A7; nach Schleswig 120,0 km · ca. 81 Min. über dieselbe Achse. Das sind Routing-Werte ohne Verkehr bis zum Stadtzentrum – keine zugesagten Anfahrtszeiten. Eine Baustelle auf der A7 oder ein Ziel außerhalb des Zentrums verschiebt den Wert.
Lohnt sich ein halber Tag in Flensburg?
In der Regel nicht. 96 Minuten je Richtung bedeuten rund 3,2 Stunden reine Fahrzeit. Unserem Richtwert für den halben Einsatztag von 980 Euro netto steht damit eine Anfahrt von rund 384 Euro netto gegenüber – bei einem vollen Einsatztag zu 1.800 Euro netto verteilt sich derselbe Betrag auf die doppelte Arbeitszeit. Wirtschaftlich wird es deshalb ab einem vollen Tag, besser noch bei mehreren Punkten oder mehreren Tagen. Für einen einzelnen kleinen Auftrag sagen wir Ihnen das offen, bevor Sie beauftragen. Alle Beträge sind Richtwerte, netto und zuzüglich Umsatzsteuer; verbindlich werden sie, wenn wir die Baustelle kennen. Woraus sich der Preis zusammensetzt, steht unter Kosten eines Saugbaggereinsatzes.
Kommen Sie kurzfristig, wenn wir hier oben eine Havarie haben?
Wir sagen für diesen Landesteil keine Reaktionszeit in Stunden zu – bei 96 Minuten Anfahrt wäre das unseriös, und eine Rufbereitschaft rund um die Uhr haben wir nicht. Rufen Sie an, Mo–Fr 07:00–18:00 Uhr, dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob und wann wir fahren können. Was bei einem Leitungsschaden technisch möglich ist, steht unter Havarie und Kurzfristeinsatz.
Warum kostet Flensburg kaum mehr Zeit als Schleswig, obwohl es viel weiter ist?
Weil die zusätzlichen 31 Kilometer fast vollständig Autobahn sind. Die A7 trägt von Hamburg bis kurz vor die dänische Grenze durch; deshalb kostet die Reststrecke von Schleswig nach Flensburg nur 15 Minuten mehr. Praktisch heißt das: Ein zweiter Punkt weiter nördlich ist am selben Tag deutlich billiger als eine zweite Anfahrt an einem anderen Tag.
Die Gasse in der Flensburger Altstadt ist zu eng für ein Fahrzeug dieser Größe. Und dann?
Dann ist der Abstand zwischen Standplatz und Arbeitspunkt die eigentliche Frage, nicht die Breite der Gasse – überbrückt wird er mit dem Schlauch. Wie weit das trägt, hängt an Höhenunterschied, Material und Schlauchführung; in einer Hanglage wie hier fragen wir deshalb nach beidem, Standplatz und Arbeitspunkt. Zwei Fotos der Zufahrt und eine grobe Meterangabe reichen für die Einschätzung – und sie sollten vorliegen, bevor das Fahrzeug losfährt. Die Checkliste zur Baustellenvorbereitung nennt die Punkte, die vorher geklärt sein sollten.
Der Boden hier ist schwerer Mergel. Bekommen Sie den überhaupt weg?
Mit Vorlockerung ja, ohne oft nicht – und die Vorlockerung kostet Zeit, die im Angebot steht und nicht im Nachtrag. Geht es allerdings nur um Masse und liegt im Umfeld gar keine Leitung, sagen wir Ihnen vorher, dass ein konventioneller Bagger die günstigere Wahl ist. Der Saugbagger rechnet sich dort, wo etwas im Boden liegt, das heil bleiben soll.
Wer erteilt in Angeln und um Flensburg die Leitungsauskunft?
Das hängt von Sparte und Ort ab: Strom und Gas laufen über die Schleswig-Holstein Netz, Trinkwasser über den zuständigen Verband oder die Stadtwerke – in Teilen des Kreises Schleswig-Flensburg über den Wasserverband Nord, in Schleswig, Busdorf und Fahrdorf über die Stadtwerke Schleswig –, Telekommunikation über den jeweiligen Netzbetreiber. Das Einholen der Auskünfte bleibt Sache des Auftraggebers beziehungsweise des ausführenden Unternehmens. Orten gehört nicht zu unserem Leistungsumfang: Wir arbeiten mit der Auskunft und der Absteckung, die vorliegen.
Übernehmen Sie auch die Entsorgung des Sauggutes?
Nein, das ist bei uns keine eigene Leistung. Wir fördern das Material und laden es ab, wo Sie es haben wollen. Ist es wiedereinbaufähig, geht es häufig direkt zurück in den Graben; ist es belastet oder gemischt, braucht es Deklaration und einen Entsorger, und beides läuft bauseits. Was mit dem Sauggut passiert, steht im Wissensbereich.
Kommen Sie auch nach Kappeln, Süderbrarup oder Glücksburg?
Ja, unter denselben Bedingungen wie nach Flensburg und Schleswig: als Tages- oder Mehrtagestermin, nicht für einen einzelnen Schlitz. Die Orte an der Schlei und in Angeln liegen in derselben Größenordnung wie die beiden Städte. Nennen Sie uns die Adresse, dann rechnen wir die Anfahrt für Ihren Einsatzort aus – gerne zusammen mit weiteren Punkten in Rendsburg-Eckernförde, die auf derselben Fahrt liegen.